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Die Mitgliedschaft / Beitrittserklärung

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Beitrittserklärung

Weinbaumuseum

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Herrenhof Mußbach

Getreidekasten

FlaschenGemarkungssteine

 

 

 

 

 

 

Das Weinbaumuseum ist im Getreidespeicher und Zehntkeller des historischen Herrenhofes eingerichtet. Der Museumsbestand umfasst Maschinen und Geräte, die überwiegend von Anfang des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts im Weinbau eingesetzt wurden.

Im Hochparterre des Getreidespeichers können die Besucher alle Arbeiten des Winzers von der Anlage des Weinberges bis zur Lese und Kelterung der Trauben kennen lernen.


WeinbaumuseumScherenKelter

 

 

 

 

 

Im Zehntkeller wird über die Kellerwirtschaft informiert. Hier liegen die in pfälzischen Weinkellern verwendete Halbstück-, Stück und Mehrstückfässer. Werkzeuge des Wein- und Holzküfers sowie Geräte für die Weinklärung, zur Füllung und zur Lagerung von Flaschen werden gezeigt.

Flaschen

Kork

Spritze

 

 

 

 

 

 

Im Park des Herrenhofes ist die aus dem Jahre 1741 stammende Neustadter Kelter (wahrscheinlich eine Hochzeitskelter), die noch mit einer Holzspindel ausgerüstet ist, aufgebaut. Im Johannitergarten zählen Pfälzer Rebanlagen, vom alten Holzrahmenbau über die ersten niedrigen Drahtanlagen bis zu modernen Spalieranlagen, zu den Lehrschauen des Weinbaumuseums.

 

Öffnungszeiten

Der Herrenhof und das Weinbaumuseum werden für Gruppen nach Anmeldung jederzeit geöffnet. Außerdem kann das Weinbaumuseum bei vielen Veranstaltungen besucht werden.

 

Eintritt:

Für Führungen mit oder ohne Weinprobe:
 

Weinprobe (0,5 bis 1,5 Std.)

 

Führung ca. 1,5 Std.

Probenart

2er

3er

4er

5er

6er

bis 10 Pers.

100,00

115,00

130,00

150,00

165,00

 

80,00

bis 20 Pers.

130,00

155,00

180,00

205,00

230,00

 

100,00

bis 30 Pers.

160,00

195,00

230,00

265,00

300,00

 

120,00

 

Traktoren

Logel

Werkzeug

Werkzeug

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen auch auf der Website von www.nwein.de.

  

Kontakte / Anmeldungen:

Fördergemeinschaft Herrenhof e.V.

Bernhard Sunnick

An der Eselshaut 18

67435 Neustadt/Wstr.-Mußbach

Telefon: 06321/963999-0

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Satzung der Fördergemeinschaft Herrenhof Mußbach e.V.

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Hier können Sie sich die Satzung unseres Vereins als .pdf Datei herunterladen.

Satzung

Gebäudebeschreibung

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Renaissance-Eingangsportal, Haupttor mit Nebeneingang (Nadelöhr), erbaut um 1530, Restbestand eines großen Renaissance-Torturmes, der 1811/12 bis auf das Eingangsportal abgerissen wurde. Die Gewölbesteine wurden damals im Hof vergraben, heute lagern sie an der Ostmauer des ehemaligen Schaffnerhauses. Beachtenswert sind die Wetzrillen an beiden Torseiten. (Durch Wetzen wurde Steinpulver gewonnen, dem man heilbringende, magische oder unheilabwehrende Kräfte zumaß.)

  
 
 

 

 

Arbeiterwohnhaus, erbaut um 1815, in einfacher Bauweise. Die Ostwand des  heutigen Gebäudes war die Westwand des ehemaligen Torturmes, der über eine Treppe an dieser Seite begangen werden konnte. Die Rückwand, die Nordwand also, war Teil der Ringmauer.
  
 
 

 

 

Getreidekasten mit Storchenturm, Getreidekasten mit Weinkeller erbaut um 1530, von Grund auf renoviert 1776, diente dem Johanniterorden als Lagerraum für den Getreide- und den Weinzehnten. Storchenturm erbaut 1589 im edlen Renaissancestil nach französischen Vorbildern (Loireschlösser). Der Treppenturm mit einem reich gegliederten Eingangsportal und einer schönen Wendeltreppe aus Sandstein, einer sogenannten Schnecke, diente als Zugang zum ehemaligen Schaffnerhaus und dem angebauten Getreidekasten. Die Familien Kraetzer nutzten die Hochparterre des Getreidekasten als Kelterhaus.
  
 
 

 

 

Kelterhaus mit Remise, erbaut vor 1500, 1772 in Dach und Fach renoviert. Der Johanniterorden nutzte das Kelterhaus als Scheune und die Remise als Kelterplatz. Unter Sartorius dem Älteren umgebaut zu Weinkeller und Kelterhaus. Die Remise wurde Wagenschuppen. An der Außenmauer zwischen Kirche und Remise spätgotisches Spitzbogentor mit Birnstabprofilierung, früher - vor 1727 - Westeingangstor zur Kirche, heute Nebeneingang zum Herrenhof und Eingang zur Sakristei der Kirche.
  
 
 

 

 

Stall und Werkstatt, ursprünglich einheitliches, vor 1500 erbautes Stallgebäude, das bis zur West­mauerverlängerung  des  Kelterhauses  reichte  und  das  Ende  1770-1772  in  Dach  und Fach renoviert wurde. Der westliche Teil wurde von Otto Sartorius abgerissen und einschließlich Keller 1904 neu aufgebaut. Beachtenswert sind die Schießscharten an der Südwand (Wehrhof).
 
 
 
 

 

Herrenhaus, neues Schaffnerhaus erbaut 1774 im edlen Spätbarock, Freitreppen aus Sandstein, schönes Treppenhaus. Der 1883 angebaute Pavillon, mit Wohnräumen im Erdgeschoß und einer Hochterrasse darüber wurde 1980, weil stilfremd, abgerissen. Heute Wohnungen für Bedienstete der SLFA Neustadt.
  
 

 


 

 

Holländer- oder Kutscherhaus, erbaut um 1775 unter Verwendung von Restbeständen anderer Häuser (Fenstergewände). Die Namen stammen von der Dachform bzw. der Nutzung (Wohnung des Kutschers); heute Johannitergutarchiv.
 
 
 
 
Villa, erbaut 1886/87 (Gründerzeit) von Otto Sartorius dem Älteren als Weinhandelshaus, steht in der Nord-West-Ecke des Johannitergartens.
  
 
 
 

 

Pavillion, erbaut 1830 als Sommergartenhaus in der Süd-West-Ecke des Johannitergartens.