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CelloLand: Concert-Art-Lyric

Freitag, 4. November 2016, um 20:00 Uhr.

Im Veranstaltungsort* Festsaal des Herrenhofs

 Aufrufe : 4147

C    e    l    l    o    L    a    n    d

C  o  n  c  e  r  t  -  A  r  t  -  L  y  r  i  c

„Der Cellist und Komponist Burkard Maria Weber gehört sicherlich zu den spannendsten Avantgarde-Musikern der Region und zeigt eindrucksvoll wie aufregend zeitgenössische Musik sein kann“ (Die Rheinpfalz Feuilleton 14.06.2016)

Mit seiner Formation CelloLand präsentiert der Ausnahme-Cellist  „Concert -Art- Lyrik“ Eigenkompositionen, electro Stücke, Bach, Satie, Rachmaninov, Hendrix und andere Überaschungen.  

Burkard Maria Weber Cello, E-Cello,

Alexander Lützke (The Busters/Farin Urlaub) Gitarre,

Michael Heise (Söhne Mannheims/Nena) Kontrabass,

David Mette (Laith Al Deen/Phillip Poisel) Schlagzeug,

Karien Anna Weber  Gesang / Lyrik / Moderation

 

„Concert-Art-Lyric“ ist ein Konzertprojekt von CelloLand, dass Klassische und Neue Musik mit rhythmischen Elementen und Werken aus Jazz und Rock und Folk Musik verbindet. Eingerahmt von Texten der Dichterin Marscha Kaleko deren „Großstadtlyrik“ mit ihrem ironisch-zärtlichem, melancholischem Ton eine kongeniale Ergänzung zum ausdrucksstarken Spiel des Ensembles ist. Musik, Komposition und Lyrik, als Dialog, als Abenteuer, dass Konventionen die Stirn bietet und einfach Schönheit produziert, das ist das Erlebnis dieses besonderen Konzerts. Mit den Klangfarben klassischer Kammermusik und des Klangbildes von elektronischer Musik werden traditionelle Erwartungsgrenzen der meist getrennten Publika aufgebrochen und zu einer neuen Kreation von Weltmusik geformt.

Unter dem Titel „Grenzgänger braucht die Szene“ schreibt „DIE RHEINPFALZ“ über das Konzert im SWR Sendesaal:

„Burkard Maria Weber und CelloLand sind musikalische Weltenbummler, Grenzgänger und Pioniere einer neuen Kreation von Weltmusik mit Rhythmen aus Beat und Rock, mit einem Hauch von Folk, was man so nirgends hört“.

„Webers Cello klingt mal arpeggiert wie eine Harfe, dann verzerrt wie eine E-Gitarre, dann wieder klassisch in romantischen Kantilenen und Kadenzen (von Haydn etwa), so fließen Stile, Gattungen und Genres zu einer raffinierten Universalsprache zusammen“.

(Die Rheinpfalz, Kultur 02.11.2015)

 

Begleitend findet ein Kinder- und Jugendlichen- Kompositionsprojekt statt, das aufbauend auf die letzte gemeinsame Komposition „Inbetween Worlds“ für 7 Celli und Percussion Instrumente eine neue Komposition erarbeitet, die sich mit dem elektrischen Cello in Dialog mit akustischen Klängen beschäftigt.        

              

• Kartenverkauf für Neustadt Herrenhof

an der Abendkasse. Eintrittspreis Kaiserslautern oder Neustadt 15 Euro

 

 

 
 
Hier finden sie Bilder oder weitere Informationen zur Veranstaltung

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