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Also spiegle du in Liedern, was die Erde Schönstes hat ..

Sonntag, 16. Oktober 2016, um 17:00 Uhr.

Im Veranstaltungsort* Parkvilla

 Aufrufe : 5136

Liedersoirée mit romantischen Duetten und Liedern u.a. Mendelssohn, Brahms, Schubert, Schumann

CORNELIA WINTER: Sopran

MARKUS LEMKE: Tenor

FRED RENSCH: Klavier

 

Künstlerische Leitung : Ulrich Loschky

 

 

 

„Also spiegle du in Liedern, was die Erde Schönstes hat…“

 

Duett:

Henry Purcell (1659 - 1695):

Let us wander (J. Dryden)

F. Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847):

Ich wollt, meine Lieb (H. Heine)

Gruß (J. v. Eichendorff)

Herbstlied (K. Klingemann)

 

Solo:

J. Brahms (1833-1897):

Auf dem See (K. J. Simrock)

Franz Schubert (1797-1828):

Auf dem See (J. W v. Goethe)

Fischerweise (B. Schlechta)

Im Frühling (E. Schulze)

 

Duett:

Robert Schumann (1810-1856):

Herbstlied (A. Mahlmann)

Familiengemälde (A. Grün)

So wahr die Sonne scheinet (F. Rückert)

 

Solo:

Richard Strauß (1864-1949):

Die Nacht (Herrmann v. Gilm)

Franz Schubert (1797-1828):

Im Freien (J. G. Seidl)

Der Einsame (C. Lappe)

W.A. Mozart (1756-1791)

Komm, liebe Zither, komm  (Dichter unbekannt)

Wie unglücklich bin ich nit  (W. A. Mozart?)

 

Duett:

F. Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847):

Wasserfahrt (H. Heine)

Abendlied (H. Heine)

Sonntagsmorgen (L. Uhland)

Henry Purcell (1659 - 1695):

My dearest, my fairest (R. Norton)

Sound the trumpet (N. Tate)

 

 

 

 

Der Schlussvers von Karl Joseph Simrocks Gedicht ‚Auf dem See‘, das in Brahms‘ Vertonung erklingt, gibt das Motto des Programms. Was hat die Erde Schönstes?

Zuerst: die Pracht der Natur, ihre Formen und Farben in den Jahreszeiten, tags und nachts, auf Feld und Flur, zu Wasser, zu Land, hörbar in den Sololiedern von Schubert und Strauß.

Natürlich: die Liebe zwischen Mann und Frau, vielfältig thematisiert bei Mendelssohn und Schumann. Auch: die Vergänglichkeit, die Freude und das Leid, die sie bringt. Selbstverständlich: die Musik, in Facetten leuchtend bei Mozart und Purcell.

Nicht zuletzt: die Freude am warmen Herd, Menschenfreundschaft, Sonne und Mondschein, Humor, des Lebens Fülle in Jugend und Alter. Dies und noch mehr, gespiegelt in Liedern und Duetten von Mendelssohn, Schumann, Schubert etc.

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Cornelia Winter - Sopran
Die Sopranistin Cornelia Winter, begann ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule Frankfurt bei Elsa Cavelti und wechselte nach dem Grundstudium an die Hochschule der Künste (HdK) Berlin zu Ingrid Figur.  Während des Studiums belegte sie Meisterkurse bei Laura Sarti, Paul Esswood und Barbara Schlick. Sie hatte Gastverträge am Nationaltheater Mannheim bei den Schlossfestspielen Zwingenberg und den Schlossfestspielen Heidelberg. Die Sängerin spezialisierte sich zunehmend auf das Konzertfach mit dem gängigen Repertoire, sowie Alte und Neue Musik, in dem sie erolgreich auch über die deutschen Grenzen hinaus tätig ist. Sie konzertierte mit Dirigenten wie Frieder Bernius, Holger Speck, Michael Schneider sowie Orchestern wie "Concerto Köln" und "l'Arpa Festante".

Markus Lemke - Bass-Bariton
studierte an den Musikhochschulen in Hamburg und Karlsruhe und in Meisterkursen bei Andreas Schmidt und Thomas Quasthoff. Er nahm erfolgreich an nationalen und internationalen Gesangswettbewerben teil und hat sich vor allem durch seine Ausdruckstärke und stimmlich/stilistische Vielseitigkeit einen Namen gemacht. Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt im Konzert- und Liedbereich, projekteweise singt er auch Oper und zeitgenössische Musik. Konzertreisen führten ihn ins nahezu gesamte europäische Ausland sowie nach Israel und Japan. Er wirkte an zahlreichen Rundfunk, Fernseh- und CD- Aufnahmen mit (Solo CD „Hör, o Vater…“ mit romantischen Gebetsvertonungen bei Christophorus). Markus Lemke arbeitete u a. mit folgenden Dirigenten zusammen: Helmuth Rilling, Matthias Breitschaft (Mainzer Dom), Hans Michael Bäuerle (Freiburger Münster), Ralf Otto (Bachchor Mainz), Thomas Hengelbrock (u .a. Schwetzinger Festspiele), Christoph Schoener (S. Michaelis/Hamburg), Peter Neumann, Frieder Bernius und Kenneth Montgomery.

Fred Rensch  - Klavier
Fred Rensch studierte in Heidelberg, Bremen und München. Zunächst war er als Korrepetitor tätig am Theater Mannheim und beim NDR-Rundfunkchor. 1978 erhielt er Lehraufträge für Klavier an der Hochschule für  Kirchenmusik in Heidelberg und für Korrepetition an der Musikhochschule Heidelberg/ Mannheim. Ab 1983 war er an der Musikhochschule Frankfurt am Main und seit 1993 ist er an der Musikhochschule Mannheim, jeweils mit einer Dozentur für Korrepetition. Neben Korrepetitionsarbeit, Kursbegleitung und Auftritten mit Sängern an der Hochschule übt er eine rege Konzerttätigkeit aus.

 

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Kartenreservierungen zu 12.-- € / erm. 8.—

bei der Papierschatulle Mußbach 06321- 60360.

Konzertkasse ab 16.15 Uhr geöffnet,

Organisation: Neustadter Stiftskantorei e.V.,

Ägyptenpfad 20, 67433 Neustadt, 06321/970 6631

www.stiftskantorei.de

 
 
Hier finden sie Bilder oder weitere Informationen zur Veranstaltung

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