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Mathias Tretter - „Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein“

Freitag, 14. September 2012, um 20:00 Uhr.

Im Veranstaltungsort* Festsaal im Kelterhaus

Eintritt: 16.-/15.- Euro (+VVK) / Abendkasse: 18.-/17.- Einlass: 19.00 Uhr

 Aufrufe : 3105
Mathias Tretter

 

„Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein“ - das neue Kabarettprogramm!

Regie: Mathias Repiscus

 

Es gibt nur wenige Kabarettisten, die mit so viel kreativem Potential ausgestattet sind, dass sie von

Programm zu Programm immer wieder mit gänzlich neuen Inhalten überraschen - und immer auf

höchstem Niveau. MATHIAS TRETTER par exemple!

 

„Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein“ – ein Titel mit gleich drei Unbekannten: Wer ist das Du,

was ist ein Freund und warum denn nicht?

 

Der gebürtige Würzburger und Wahl-Leipziger fürchtet in seinem neuen Solo um unser aller Privatsphäre.

Man muss Freundschaft heute ganz neu definieren. Zusammen mit knapp einer Milliarde Menschen

können wir jederzeit von jedem Ort der Welt ein digitales Poesiealbum mit putzigem Schwachsinn füllen.

Wir können gar mit Angela Merkel befreundet sein. Selbst die Politik postet, twittert, skypet und simst sich

um den Verstand. Auch wenn da nicht mehr viel kaputtzumachen ist, wir müssen es trotzdem ausbaden:

Volk und Vertreter befinden sich im medialen Daddelrausch. Doch die Variante von Ewigkeit, die das

weltweite Netz seinen Nutzern offeriert sei alles andere als eine wünschenswerte Perspektive.

 

Mathias Tretter ist fest entschlossen, dem digitalen Wahnsinn etwas Handfestes entgegenzusetzen und

hat zusammen mit seinen zwei Bühnenfiguren Ansgar und Rico ein "asoziales Netzwerk" gegründet. Das

System kann nur mit den eigenen Mitteln geschlagen werden: Revolution in Deutschland? Das muss eine

Facebook-Party sein! Und wenn die durch ist, wird der Stecker gezogen: Damit Menschen endlich wieder

rocken statt zu bloggen, litern statt zu twittern, und f...en statt zu klicken!!!

 

„Mathias Tretter fragt sich, wie es nur soweit kommen konnte, dass aus aufrecht gehenden Mitbürgern

lauter autistische Wesen wurden, die in gekrümmter Körperhaltung kleine technische Fetische anbeten

und wie ferngesteuerte Jünger einem iGott huldigen. Aber gottseidank macht er das nicht Moral triefend

mit erhobenem Zeigefinger, sondern im besten Sinne spielerisch – klug reflektierend und wunderbar

komödiantisch zugleich.“ (so Katinka Strassberger vom Bayerischen Rundfunk).

 

 
 
Hier finden sie Bilder oder weitere Informationen zur Veranstaltung

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