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FÜENF - ACAPOLLAPOP - PHASE 6 Tour

Samstag, 25. Februar 2012, um 20:00 Uhr.

Im Veranstaltungsort* Festsaal im Kelterhaus

Eintritt: 19.-/18.- Euro (+VVK) / Abendkasse: 21.-/20.- Einlass: 19.30 Uhr

 Aufrufe : 3193

FÜENF

Live in der Bühnenshow beweisen die füenf neben den neuen Songs einmal mehr ihr Händchen für respektlose Deformierung und Verwurstung von bekanntem Songmaterial.

Wer gehofft hat, nach fünfzehn Jahren sei nun endlich Schluss, hat sich aber so was von geschnitten! Auch in ihrem sechzehnten Jahr bleiben die füenf vokal unerbittlich auf der Höhe und schlagen mit ihrer „Phase 6“-Tour ein neues Kapitel dieser Band ohne Instrumente auf.

Aber keine Angst vor der ominösen Zahl Sechs: Die füenf haben weder Zuwachs bekommen, noch spielen sie ihre unleugbare erotische Anziehungskraft aus.
In ihrer 6. Bühnenperformance präsentieren sie schlichtweg die Songs ihres 6. Albums – und freuen sich auf die Wiederbegegnung mit dem 6. Element: dem Publikum.

Neu ist allerdings die zunehmende Kompromisslosigkeit, die sich nach sechzehn Bühnenjahren bei den füenf Bauchmusikern eingestellt hat: Auf Ihrem aktuellen Album ‚Phase 6’ setzen sie ganz und ausschließlich auf Selbstgemachtes. Die zwanzig griffigen eigenen Songs demonstrieren die wahre Stärke dieser markanten Stimmen, Komponisten, Texter und Leadsänger. Greifen sie doch sowohl aktuell Brisantes auf als auch ewig schwelende Gefühlszustände, skurrile Vorstellungen und Nonsens zur Krisenbewältigung. So widmen sie sich unter anderem deutscher Gründlichkeit und deutschem Kontrollwahn, Kopfkino, Dauergrinsern, Kuschelrock und ähnlich neurotischen Themen, die erfrischend weit weg vom Mainstream führen.
Obwohl: manchmal geht’s auch einfach nur ums Essen.

Live in der Bühnenshow beweisen die füenf neben den neuen Songs einmal mehr ihr Händchen für respektlose Deformierung und Verwurstung von bekanntem Songmaterial. Wer als Zuschauer allerdings lediglich Altbekanntes erwartet, sollte mit Überraschungen rechnen – und dem ein oder anderen Lacher, der möglicherweise im Halse stecken bleibt.
Die altersweisen füenf haben jedem, der hören will, was zu sagen und schrecken auch nicht davor zurück, dies zu tun. Sie sind böser geworden, biedern sich nicht an und wollen ihr Publikum in der Wirklichkeit abholen. Nicht umsonst haben sich die Herren in sechzehn Jahren zielstrebiger Kleinarbeit auch Feinde geschaffen. Gott sei Dank.

Fazit: Diese füenf versuchen nicht krampfhaft gechillt zu sein und dabei gleichzeitig verdammt stylisch aufzutreten. Sie sind es.
 
 
Hier finden sie Bilder oder weitere Informationen zur Veranstaltung

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