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"Eiapopeia, mir schenken uns nix!"

Samstag, 17. Dezember 2011, um 20:00 Uhr.

Im 

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„Eiapopeia, mir schenken uns nix!“ ist eine stimmungsvolle Revue aus Szenen , Texten und Liedern.

Die Akteure präsentieren das ‚ewige Theater zum Fest’, ganz nach Chawwerusch Manier: besinnlich, komisch und unterhaltsam.
Zu sehen und zu hören gibt es unter anderem: Einen Löschkurs eifriger Feuerwehrmänner. einen gestressten Weihnachtsmann, der nichts mehr zu verschenken hat und zwei Moderatoren , die das ‚Xmas-Universum erforschen.

Die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht von Ochs und Esel, Stroh und Rentier werden ebenso Themen sein wie ein Crashkurs für Last-Minute-Schenker.
Gepackt wird ein Festtagsgeschenk aus komischem Spiel, schrägen Wintergesellen und zarten Adventsklassikern. Ein Augen- und Ohrenschmaus zum Einstimmen auf die Weihnachtszeit.

 

Pressestimmen

„'Eiapopeia - mir schenken uns nix' versprach das Herxheimer  Chawwerusch-Theater und ließ sowohl himmlische als auch irdische Protagonisten mächtig im Stroh der Weihnachtskrippe rascheln. Dem Publikum wurde bei der lustig-besinnlichen Adventsrevue aus Szenen, Texten und Liedern warm ums Herz und froh im Gemüt. Auch ein intelligent dargebotenes Nix kann ziemlich gehaltvoll sein.

Drei Tannenbäume, vier rote Kisten und ein paar stimmungsvolle Utensilien - mehr braucht es nicht, um die Advents- und Weihnachtszeit in all ihren Facetten zum Strahlen zu bringen und dabei auf sanft-ironische Weise sogar noch die Schattenseiten manch fehlgeleiteter Idylle-Hysterie zu beleuchten. Vorausgesetzt, die Bühne füllt sich mit dem richtigen Personal, als da wären Maria und Josef, Ochs und Esel, Rentier und Nikolaus, Kling-Glöckchen-Klingelingeling-Klingeler und Geschenkeberater, Knabenchorsänger und Krippenspielschauspieler.

Genau die richtige Bandbreite klassischer und schräger Charaktere für wohlklingende und schiefe Stimmlagen also, die Felix S. Felix und Ben Hergl zu besonderen Glanzleistungen herausfordern, die in diesem vorweihnachtlichen Lichterzauber freilich ganz besonders hell glitzern.
Dass ihnen Claus Kießelbach mit dem Vibraphon hierfür einen wunderbar wattewolkeweich schwingenden Klangteppich ausrollt, die zahlreichen augenzwinkernden, aber auch ohrenschmeichelnden Gesangseinlagen mit seinem Bass einfärbt und mehrfach als Statist seinen Mann steht, gibt der frohen Bühnenbotschaft eine im wahrsten Sinne des Wortes zusätzliche Note. 

ein, die Akteure schenken sich wirklich „nix", wechseln in Windeseile Klamotten, Gemütslagen und Blickwinkel und sparen auch nicht mit guten Ratschlägen fürs Fest. (...)" (aus der Premierenkritik von Brigitte Schmalenberg in DIE RHEINPFALZ)

 

 

 

 
 
Hier finden sie Bilder oder weitere Informationen zur Veranstaltung

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