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Harald-Alexander Klimek - Tradition in Dekonstruktion Zeichnung, Malerei und Grafik

Sonntag, 9. April 2006, um 00:00 Uhr.

Im 

Eröffnung: 9. April 2006, 11.00 Uhr Samstag: 14-18.00 Uhr Sonn- und Feiertag: 11-18.00 Uhr Mittwoch 18-20.00 Uhr Karfreitag geschlossen

 Aufrufe : 9093

HARALD-ALEXANDER KLIMEK   TRADITION IN DEKONSTRUKTION – ZEICHNUNG, MALEREI UND GRAFIK   

Ausstellung mit einer Laudatio von Clemens Jöckle, künstl. Leiter der Städtischen Galerie Speyer, Kulturhof Flachsgasse, in Zusammenarbeit mit artinflow Berlin in der Galerie Getreidekasten im Herrenhof Mußbach. Mit freundlicher Unterstützung durch die KSB AG Frankenthal   

"Tradition in der Dekonstruktion" - Ulrike Oppelt über Harald-Alexander Klimek 
Mit seiner subversiv-ironischen Kunst nimmt der Maler und Grafiker Harald-Alexander Klimek (geb. 1959) ein weites Themenspektrum aufs Korn. In seinen semi-gesellschaftskritischen Arbeiten versteht er es, auf provozierende Weise den Betrachter auf eigene und fremde Befindlichkeiten aufmerksam zu machen. Die gegenständlichen Werke zeichnen sich durch seine witzige, hintergründige und kaleidoskopartige Bildsprache aus. Klimeks Ästhetik kombiniert avantgardistische Positionen der klassischen Moderne. Variabilität, Dekonstruktion sowie eine prozess- und materialorientierte Arbeitsweise verbinden das Werk des Künstlers; seine Techniken umfassen Zeichnungen, druckgraphische Arbeiten, Assemblagen, Ölbilder und Künstlerbücher. Durch seine integrative Persönlichkeit und aktive Vermittlungstätigkeit ist der Künstler laufend in Ausstellungen vertreten; er lebt und arbeitet in Berlin, Frankenthal und Speyer. 
Etliche seiner Werke sind in nationalen und internationalen Sammlungen und Museen zu finden (z.B. BERLIN Akademie der Künste; MAINZ Gutenberg-Museum, Landesmuseum; NEW YORK Public Library; NÜRNBERG Germanisches Nationalmuseum). In der Herrenhof Mußbach Ausstellung liegt der Schwerpunkt auf neuen Arbeiten mit Blumen- und Blütenmotiven, und beispielsweise auch Illustrationen zu der Erzählreihe „Herzklopfen“ der Rheinpfalz, 2005, mit Texten von Wilhelm Genazino, Julia Schoch, Erhard Stern u.a., oder Druckgrafiken aus dem jüngst erschienen Künstlerbuch „Argonauten/argonauts“ zu Texten von Hasan Özdemir und Jürgen K. Hultenreich. 

Harald-Alexander Klimek demonstriert mittels klassischer Maltechniken eine dekonstruktivistische Bildgestaltung seiner Collagen. Max Ernst definierte einst die Collage-Technik als „die systematische Ausbeutung des zufälligen oder künstlich provozierten Zusammentreffens von zwei oder mehr wesensfremden Realitäten auf einer augenscheinlich dazu ungeeigneten Ebene - und der Funke Poesie, welcher bei der Annäherung dieser Realitäten überspringt.“ Die reine Provokation durch Zerstörung in der Kunst war schon immer eine Domäne der Subkultur, die versuchte, akzeptierten Originalen neuen Sinn zu geben. Gesellschaftliche Normen und Traditionen, überlieferte Sehgewohnheiten aber auch normale Gebrauchsgegenstände werden verfremdet und in Frage gestellt. Klimek besitzt eine besondere Vorliebe für Geschichte und     Archäologie, jedoch auch Lifestyleindustrie und Werbung bieten zahlreiche Angriffsflächen und sind beliebte Opfer des Dekonstrukteurs Klimek. „Without Schwitters nobody of us”. Dieser Ausspruch von Edward Ruscha über die Collage verweist auf ihr Anliegen, Bruchstücke dieser Welt zusammenhängend ins Werk zu setzen. Verschiedene   Materialien sollen mit Absicht nicht nur die Spuren ihrer Herkunft im Bild bewahren, sondern jegliche sequenzielle Entwicklung verletzen, narrative Linien unterbrechen und systematische Vorstellungen unterminieren. Diese eigenen ästhetischen Prämissen sollen die Imagination des   Betrachters in künstlerische Produktionsprozesse miteinbeziehen. Bewahrt in der klassischen Collagetechnik das Material mit Absicht die Spuren seiner Herkunft, zeigen Klimeks Bilder ein scheinbares Motiv, das jedoch bei einer tiefergehenden Analyse von Widersprüchlichkeiten konterkariert wird. Die faktische Ausgangsebene des Werkes wird von collagierten Schnipseln als Basis-Informationseinheit bestimmt, die einen hermeneutischen Prozess in Gang setzen. Das Konzept der Collage ist nunmehr nicht nur an eine Technik gebunden, sondern verbindet eine Vielzahl von Komponenten miteinander, die aus unterschiedlichen intellektuellen oder perzeptiven Kategorien stammen.
  

 

 

 

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HARALD-ALEXANDER KLIMEK - MALER, GRAFIKER, ZEICHNER, COLLAGEUR

 

1959 in Frankenthal, Pfalz, geboren, 1979-82 Bauzeichnerlehre, 1983-88 Fachhochschule für

Gestaltung, Mathildenhöhe, Darmstadt, Studium Kommunikationsdesign und Graphik, 1988

Fulbright Stipendium, USA, 1988-90 Studium Bildende Kunst, Druckgraphik und Malerei am

Pratt Institute New York mit dem Abschluss Master of Fine Arts, 2000 Fördergabe der Stiftung

Kulturfonds Berlin.

Seit 1998 Zusammenarbeit im Bereich Künstlerbücher mit den Berliner Verlagen Edition

Galerie Auf Zeit, Uwe Warnke Verlag-Entwerter/Oder, Edition Savod Progress und

editonartinflow.

 

1990-2006 AUSTELLUNGEN (Auswahl)

  • (EA) Higgin‘s Hall Gallery, Pratt, N.Y.;
  • (GA) P.S.1 Museum, Queens, N.Y.;
  • (GA) Clocktower Gallery, Manhattan, N.Y.;
  • (GA) Le Zitelle, Venedig (Kat);
  • (GA) Sara Ermann-Segal Art Gallery, Tel Aviv;
  • (M) Intern. Kunst- und Antiquitätenmesse, Venedig;
  • (EA) Dresdner Bank; Kunstverein Die Treidler e. V., Frankenthal (Kat);
  • (M) Kunstmesse Interregional, Pirmasens;
  • (GA) Hambacher Schloss (Kat);
  • (EA) Staatskanzlei Rheinland Pfalz, Mainz;
  • (GA) Landtag Sachsen, Dresden (Kat);
  • (GA) Alter Ratssaal, Speyer (KB);
  • (GA) Rathausgalerie, Brühl;
  • (GA) Goethe Institut St. Petersburg, Russland (KB);
  • (M) Buchmesse Frankfurt/Main (KB);
  • (GA) Kulturbrauerei Berlin (KB);
  • (GA) Erkenbert-Museum Frankenthal (Kat);
  • (GA) Musée Municipal d‘Art et d‘Histoire, Colombes (Kat);
  • (EA) Büchergilde Gutenberg, Frankfurt (KB);
  • (M) KunstKöln (KB); (M) Buchmesse Leipzig (KB):
  • (EA) Kulturhaus am Thälmann-Park, Theater unterm Dach, Berlin (KB);
  • (GA) Kunstpavillon Heringsdorf, Kunstverein Usedom (KB);
  • (EA) Schloss Kleinniedesheim (Kat);
  • (GA) PABA Gallery, New Haven (KB);
  • (GA) Kulturhof Flachsgasse, Städt. Galerie Speyer. (KB);
  • (GA) Landesbibliothek Speyer (KB);
  • (EA) Stadtbibliothek Landau/Pfalz (KB);
  • (GA) Dean Clough Galleries, Halifax (KB)
  • (GA) Goethe Institut, San Francisco (KB)
  • (GA) Kunsthaus Oggersheim, Ludwigshafen

Zeichenerklärung:

(EA) = Einzelausstellung, (GA) = Gruppenausstellung, (Kat) = Katalog, (KB) = Künstlerbuch, (M) = Messe

 
 

Jürgen K. Hultenreich zu Harald-Alexander Klimek

Die Verschwörung des Zukünftigen

Wir können Harald-Alexander Klimek kaum vorwerfen, nicht auf einen Schlag die Malerei an sich neu erfunden zu haben. Er geriet in eine Zeit, die auf diesem Gebiet - was das Technische anbetrifft - längst ein Arsenal von Möglichkeiten vorzuweisen vermochte. Gleichwohl erlernte er die Grundlagen seines Handwerks von der Picke auf - ohne Schwierigkeiten. Angesichts einer schier unglaublichen Souveränität in der Anwendung dieser Mittel und Möglichkeiten können wir ihm das glauben, obwohl hartnäckiges Ausprobieren, sicher auch (wie könnte es anders sein bei einem suchenden Talent) Mißlungenes dahinter stecken dürfte. Wir wollen uns aber gern erinnern, daß er als Bauzeichner begann, bevor das Künstlerische entscheidend durchschlug.
Auf dem neuesten Stand und in der Lage zu sein, einzubeziehen, was notwendig erscheint, ist ihm heute Gebot. Wobei nicht mit dem "Technischen - um vielleicht zu zeigen, was man draufhat - kokettiert wird. Eher ist es der umgekehrte, mit einer Frage beginnende Weg: Was dient der Komposition? Wie entkomme ich Floskeln, Plattitüden, reiner Formalität? - wo doch die gesamte Unordnung auf der Welt ohnehin nur von Formalitäten herrührt. 

Der hart an sich arbeitende Könner Klimek (dem ich die Alleskönnerschaft getrost zutraue), mit dem raren Mut ausgestattet, nicht jederzeit und auf jedem Blatt alles zu offenbaren, weicht Nebensächlichen konsequent aus. Was bei ihm wie barocke Fülle erscheinen mag, ist in Wahrheit immer schon Reduktion, harmonisch bis zum letzten Punkt. Wo er ausspart, gehört auch dies zum guten Ton. Das Klimek-sche Harmonieverständnis grenzt, ich kann es nicht anders sagen, an Gnade. Belehren könnte man ihn lediglich im Fach Disharmonie. 
Wenn ein Kunstwerk, wie man in übertragenen Sinne sagt, in erster Linie vielleicht das Portrait seines Schöpfers ist, dann stimmt Harald-Alexander Klimek, dieser leidenschaftliche Diskutant, Geschichts- und Geschichtenkenner, Beobachter, Vergnüglich, hinter dessen Burschikosität sich ein zurückhaltender, möglicherweise sogar hochsensibler Zeitgenosse verbirgt, mit seiner Malerei komplett überein. Nur wenige Oeuvre wirken so verschiedenartig, und dennoch durchgehend persönlich. Das beinahe von Anfang an. 

In unserer Zeit, wo über den meisten Malern das Banner der Abstraktion oder der Performance oder sonstwas knattert (nichts dagegen, soll'n sie machen. Hauptsache es knattert), wo zum Angriff geblasen wird (gegen was eigentlich?) auf Teufel komm raus, wo der sogenannte Zeitgeist (an den sich die trübsten Tassen verzweifelt klammern) seinen mordsmäßigen Rundumschlag zelebriert, scheint kaum etwas altmodischer zu sein, als das Bekenntnis eines Künstlers zu verhaltenem Realismus, schwarzhumoriger Erfrischung und sicher auch von abgründiger Traurigkeit. Dieses überraschende, geniale Beisammensein von ausgefeiltester Technik, sprudelnder Phantasie und phälzisch-nüchterner Wirklichkeitsbetrachtung erinnert mich immer wieder, ohne pathetisch werden zu wollen, an große Meister vergangener Tage. Und in der Tat wäre Harald-Alexander Klimek, durchaus auch in früherer Zeit denkbar, hineingeraten in mittelalterliche oder spätere Malschulen. 

Als ich, vermittelt durch Thomas Günther, den Verleger, zum ersten Mal Blätter von ihm sah, wußte ich nicht mehr, wohin mit meinem Grinsen. Ihm muß, es mit meinen Texten ähnlich ergangen sein, sonst hätte er nicht diese wundervollen Sachen machen können, die in unserem gemeinsamen Buch „Ich heb ein Bein und bin auf einmal Hund“ nun die Zeiten überdauern werden, dessen bin ich mir sicher. Als Gewährsmann gilt mir mein bei weitem nicht unberühmter Berliner Malerfreund Hans-Hendrik Grimmling, der selten etwas lobt, lebende Maler fast gar nicht, sich selbst kaum ausgenommen, und der gelegentlich von jener Laune getragen wird, die seinem Nachnamen Ehre macht. Er sagte, verblüfft, Klimeks Serigraphien andächtig durchblätternd: „Ach, sind die aber schön!" und freute sich, fremde Leistung anerkennend, wie über Eigenes.

Bilder ohne Geist, oder besser: ohne erkennbares Wunschziel, sind nichts anderes als technische Studien. Unser Protagonist weiß das. Allerdings weiß er ebenso, daß das Packende, Ergreifende eines Bildes nicht allein vom besinnlichen Sujet abhängt - ein großes Mißverständnis vieler malender Heulsusen, die ihre Leiden an die Wand nageln und alle nicht zum Mitleiden bereiten Ausstellungseröffnungsgäste verfluchen.
Bezeichnen wir, von der Stilrichtung her, diese Blätter und Bilder wie wir wollen. In ihnen steckt, ich erwähnte es, Tradiertes genauso wie die beispiellose Anwendung neuerer Techniken. Wir wissen, was für ein Feuerwerk Harald-Alexander Klimek auf seiner Palette entzünden kann - zu Ehren jeglicher Form. Auf geheimnisvolle Weise trügt, wer solches vermag, den Entwurf vieler, wenn nicht gar aller menschlichen Zustände in sich und darf von Anfängen träumen, als wären sie schon vollendet. Wen von uns, Klimeks heiter-düstere Welt mit Vergnügen sichtend, beschlich nicht dennoch wenigstens ein einziges Mal das schreckenerregende Gefühl der unheimlichen Bedrohung - in allen Ecken des begrenzten Bildraumes lauernd, hinter oder in an sich harmlosen Details versteckt? Allein die beiden druckgrafischen Blätter zu den Gedichten Hundertneunzig Weinbergschnecken (zu „Der Schneckenkoch“) sowie Es schwingt ein Rüssel durch die Gassen (zu „Der Rüsselmann“) sind hierfür Beweis, Augenweide, Drohung. Wer jemals zwei schönere Bösewichter gesehen haben will, der trete vor! Wobei jeder dieser Tunichtgute die apokalyptische Ergänzung des andern zu sein scheint; gebändigt (jedenfalls vom Äußeren her) nur durch den verhältnismäßig humanen Text, der ergo Übleres (oder wollen wir statt dessen sagen: ausufernde Handgreiflichkeiten des Künstlers?) verhinderte. So gestaltet nur einer, dem es vor der Verschwörung des Zukünftigen graust. 

Und wer je den Prozess der Vergänglichkeit, der zum Künftigen unausweichlich gehört, aufmerksam beobachtete, der darf ihm auch mal, wie auf vielen dieser Blätter geschehen, gänzlich ohne Ironie und Angst den Rücken kehren, um ihn rückzudatieren, denn nichts ist rührender, als in den Dingen das ursprüngliche Sein wiederzufinden. 
Mit seiner Unabhhängigkeit, ja in gewisser Weise Freiheit des Ausdrucks, und dem Wissen darüber, daß schön und häßlich bei bedeutenden Malern nie zum Gegensatzpaar reiften (schließlich, wem sage ich das, ist auch unsere Welt aus beidem zusammengesetzt), rückt Harald-Alexander Klimek in die Reihe derer vor, die ohne irdische oder gar symbolische Truggebilde auszukommen wußten, und die mit Geduld, meist auch vieles erdulden müssend, ihr prächtiges Werk schufen - allen Widrigkeiten zum Trotz, fleißig bis hin zum Exzeß, immer um eine neue Deutung des Augenblicks bemüht.

Quelle: „Klimek - selected works 1993-2002“, hrsg. von Harald-A. Klimek und Edition Galerie auf Zeit., Berlin und Frankenthal 2002 (lim. u. sign. Aufl./300).

 

 

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Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl)

  • BASEL Universitätsbibliothek;
  • BERLIN Akademie der Künste, Kupferstichkabinett;
  • BOSTON Public Library;
  • BURGK (SAALE) Museum Schloß Burgk;
  • CAMBRIDGE Harvard-University, Houghton Library;
  • DEN HAAG Rijks Museum;
  • DRESDEN Kupferstich-Kabinett;
  • FRANKFURT/ Main Stadt- und Universitätsbibliothek;
  • HAMBURG Museum für Arbeit und Handwerk;
  • KÖLN Museum Ludwig, Graphische Sammlung;
  • LONDON Victoria and Albert Museum, National Art Library;
  • LEIPZIG Deutsches Buch- und Schriftmuseum;
  • MAINZ Gutenberg-Museum, Staatskanzlei, Landesmuseum;
  • MARBACH Schillernationalmuseum, Deutsches Literaturarchiv;
  • MÜNCHEN Bayerische Staats- und Universitätsbibliothek;
  • NEW YORK Columbia University, Special Collections, Public Library, MoMA;
  • NÜRNBERG Germanisches Nationalmuseum;
  • OFFENBACH Klingspor Museum;
  • SAN FRANCISCO Public Library;
  • SPEYER Landesbibliothek;
  • STUTTGART Staatsgalerie, Graphische Sammlung;
  • STANFORD University, Green Library;
  • WOLFENBÜTTEL Herzog-August-Bibliothek.

 

 

Bildbezeichnung in abgebildeter Reihenfolge:

"Blumen der Liebe", 2004, 22 x 31cm, Fünffarbsiebdruck

"Wet Shoes", 2005, 16,5 x 21,5 cm, 4C-Print

"Atomic Child", 2005, 26 x 22,4 cm, 4C-Print

"Die Aufständischen", 2005, 21 x 29,7cm, 4C-Print 

"Der Schneckenkoch", 2001, 21 x 29,7cm, Federzeichnung auf Bütten, farbig coloriert (in Privatbesitz)

"Der Rüsselmann", 2001, 21 x 29,7cm, Federzeichnung auf Bütten, farbig coloriert (in Privatbesitz)

 
 
Hier finden sie Bilder oder weitere Informationen zur Veranstaltung

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